Autor: | 30. Juli 2015
Hallo Community,

ich finde es interessant das die Userschaft über Windows 10 Desktop,
Kacheln, Monitorbenutzung, Aussehen, Bedienung usw. diskutiert aber
Niemand erwähnt das Microsoft ja im Vorwege bei den Testversionen alle
Computer mitgeschnitten hat (um ev.Fehler aufzufinden usw). Also es wurden
Tastaturanschläge, Dateispeicherung selbst Sreenshots an Microsoft
versandt. Dies mußte vom Benutzer damals über die AGBs bestätigt werden.

Auf damaliger Nachfrage der C't meinte Microsoft das dies in der
Finalen Version dann abgeschaltet würde. Abgeschaltet, nicht entfernt.
Man soll also ein Betriebsystem benutzen, dass die Möglichkeit besitzt
alles mitzuschneiden und nur dem Hersteller glauben das er dies
abgeschaltet hat? 

Zweiter Kritikpunkt dauernder Onlinezwang. Einige Dinge laufen unter
Windows10 nicht wenn man offline ist. Dies bedeutet der Rechner muss
beim arbeiten online sein. Passt dann auch zu meiner ersten
Ausführung, damit nichts eventuell verloren geht und immer Zugriff auf
das System von außen stattfinden kann. Und dies auch bei Firmen,
Rechtsanwälten, Ärzten usw.

Sorry aber das ist ein NOGO für Windows10! Ja ich weiß das auch die
Vorgängerversionen Hintertüren hatten, dies hat Microsoft schon für
WindowsXP bestätigt. Nur hier fehlte noch der Onlinezwang. Ein in dieser
Hinsicht kompromitiertes Betriebsystem entbehrt jeglicher Nutzung.
Frohes Schaffen.